Donnerstag, 21. Juni 2012
blackakira, 00:00h
Yvette
Die Backstube war erfüllt vom Duft frisch gebackenenen Brotes. Yvette liebete es immer wieder, einfach die Augen zu schließen und einige Minuten so ein-und auszuatmen. Einfach himmlisch!
Am liebsten würde sie ewig so verharren und nie wieder mit den anderen Dingen da draußen in der Welt konfrontiert werden. Doch das war natürlich nicht möglich.
"Yvy! Träum nicht so, wir müssen bald auf den Markt, um einen guten Platz zu bekommen!", schallte die raue Stimme von Yvettes Mutter durch den kleinen Raum und holte das Mädchen aus ihrem Tagtraum.
"Ja, Mutter. Entschuldige bitte", erwiederte sie und begann damit, die großen runden Laibe in große Körbe zu packen. Der Markt. Das hieß Stress, aber auch Neues. Wer weiß, was die Händler heute für schöne Dinge aus dem Ausland mitbringen würden.
Ason
Der schwarze Hengst begann langsam unruhig zu werden. Er scharrte mit seinem Huf auf dem Boden und wirbelte ein wenig Staub auf. Ason tätschelte das Tier ein wenig und trieb es dann wieder an, um seine Reise fortzusetzen. Diese dauerte nun schon mehrere Monate und er bereute es keine Sekunde, sie begonnen zu haben.
Die Backstube war erfüllt vom Duft frisch gebackenenen Brotes. Yvette liebete es immer wieder, einfach die Augen zu schließen und einige Minuten so ein-und auszuatmen. Einfach himmlisch!
Am liebsten würde sie ewig so verharren und nie wieder mit den anderen Dingen da draußen in der Welt konfrontiert werden. Doch das war natürlich nicht möglich.
"Yvy! Träum nicht so, wir müssen bald auf den Markt, um einen guten Platz zu bekommen!", schallte die raue Stimme von Yvettes Mutter durch den kleinen Raum und holte das Mädchen aus ihrem Tagtraum.
"Ja, Mutter. Entschuldige bitte", erwiederte sie und begann damit, die großen runden Laibe in große Körbe zu packen. Der Markt. Das hieß Stress, aber auch Neues. Wer weiß, was die Händler heute für schöne Dinge aus dem Ausland mitbringen würden.
Ason
Der schwarze Hengst begann langsam unruhig zu werden. Er scharrte mit seinem Huf auf dem Boden und wirbelte ein wenig Staub auf. Ason tätschelte das Tier ein wenig und trieb es dann wieder an, um seine Reise fortzusetzen. Diese dauerte nun schon mehrere Monate und er bereute es keine Sekunde, sie begonnen zu haben.
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