Donnerstag, 21. Juni 2012
blackakira, 00:32h
Yvette
Zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Finn, trug Yvette die schweren bis zum Rand gefüllten Körbe zu dem Pferdewagen, der vor dem Backhaus wartete. Zu dritt ging die Arbeit schnell vond er Hand, auch wenn es nicht gerade wenig war. Nach nicht allzu langer Zeit war alles verladen und man konnte losfahren.
Finn bestand darauf, das Pferd lenken zu dürfen und seine Mutter gestattete es ihm, denn das Tier ließ sich einfach lenken und war wegen seines Alters sehr genügsam und ruhig.
Der Weg bis zum nächsten Dorf würde die meiste Zeit in Anspruch nehmen. Auf dem Weg hinaus, rannten ein paar kleine Kinder, die auf einem Hof spielten dem Wagen hinterher, bis er zu schnell für sie wurde und sie einfach nur hinterherwinkten.
In Brighton angekommen, war es gar nicht so einfach die Kutsche durch die vielen Menschen zu steuern, die überall herumwuselten. Jeder wollte überall zuerst die besten Waren erreichen und erwerben. Yvettes Mutter übernahm die Zügel und sorgte dafür, dass niemand plötzlich unter den Wagen geriet. Die anderen hielten Ausschau nach dem Platz, den sie heute besetzen würden.
"Da hinten!", rief Finn plötzlich aufgeregt und Yvette schaute in die Richtung, in welche er zeigte. Ein kleines Holzhüttchen also. Dort würden sie nicht einmal annähernd ihre Waren unterbringen können, aber wenigstens war war direkt daneben eine kleine Wiese, wo das Pferd würde grasen können.
Ason
hatte das Dorf jetzt fast erreicht. Den letzten Teil des Weges hatte er in schnellem Galopp zurückgelegt und das Pferd atmete schnell unter ihm. Er gab ihm ein wenig Zügel zum verschnaufen und ließ es im Schritt durch die kleinen Hütten marschieren. Es waren höchstens sechs Stück, eine Wirtschaft, der Rest Wohnhäuser. Die Mitte des Dorfes zierte ein kleiner Brunnen, um den ein paar Frauen versammelt waren und sich unterhielten. Ason grüßte sie leicht, als er sie passierte und hielt vor der Wirtschaft.
Zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Finn, trug Yvette die schweren bis zum Rand gefüllten Körbe zu dem Pferdewagen, der vor dem Backhaus wartete. Zu dritt ging die Arbeit schnell vond er Hand, auch wenn es nicht gerade wenig war. Nach nicht allzu langer Zeit war alles verladen und man konnte losfahren.
Finn bestand darauf, das Pferd lenken zu dürfen und seine Mutter gestattete es ihm, denn das Tier ließ sich einfach lenken und war wegen seines Alters sehr genügsam und ruhig.
Der Weg bis zum nächsten Dorf würde die meiste Zeit in Anspruch nehmen. Auf dem Weg hinaus, rannten ein paar kleine Kinder, die auf einem Hof spielten dem Wagen hinterher, bis er zu schnell für sie wurde und sie einfach nur hinterherwinkten.
In Brighton angekommen, war es gar nicht so einfach die Kutsche durch die vielen Menschen zu steuern, die überall herumwuselten. Jeder wollte überall zuerst die besten Waren erreichen und erwerben. Yvettes Mutter übernahm die Zügel und sorgte dafür, dass niemand plötzlich unter den Wagen geriet. Die anderen hielten Ausschau nach dem Platz, den sie heute besetzen würden.
"Da hinten!", rief Finn plötzlich aufgeregt und Yvette schaute in die Richtung, in welche er zeigte. Ein kleines Holzhüttchen also. Dort würden sie nicht einmal annähernd ihre Waren unterbringen können, aber wenigstens war war direkt daneben eine kleine Wiese, wo das Pferd würde grasen können.
Ason
hatte das Dorf jetzt fast erreicht. Den letzten Teil des Weges hatte er in schnellem Galopp zurückgelegt und das Pferd atmete schnell unter ihm. Er gab ihm ein wenig Zügel zum verschnaufen und ließ es im Schritt durch die kleinen Hütten marschieren. Es waren höchstens sechs Stück, eine Wirtschaft, der Rest Wohnhäuser. Die Mitte des Dorfes zierte ein kleiner Brunnen, um den ein paar Frauen versammelt waren und sich unterhielten. Ason grüßte sie leicht, als er sie passierte und hielt vor der Wirtschaft.
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