Donnerstag, 21. Juni 2012
yuki flies away, 19:35h
Jane
Ihre Mutter hatte wieder mal nichts besseres zu tun, als die Frauen aus der Umgebung schlecht zu machen. Nicht das ihre Mutter ein schlechter Mensch wäre, aber sie hatte manchmal diese Art über andere Menschen zu reden, als wären sie die ärmsten und unwichtigsten Personen auf der Welt. Jane tat nicht anderes als ihr zu zuhören und an den passenden Stellen zu nicken. Mehr brauchte ihre Mutter auch gar nicht und stürtzte sich wieder in ihre Hetzreden. Jane ließ derweil ihren Blick schweifen und betrachtete liebevoll ihr zu Hause. Wie andere Menschen es wohl sahen?, dachte sie sich. Sicher würde ihnen das stark abgenutzte Klavier auffallen, auf dem ihr Bruder so gerne spielte. Jane vermisste ihn sehr, er war ihr engster Vertrauter. Sie konnte ihm immer alles anvertrauen und er ihr ebenso. Ihr Blick glitt weiter zu den vielen Büchern, die in ein Schränkchen gestopft waren, das unter dem Gewicht fast schon zusammen zu brechen drohte. Bücher, das war die Leidenschaft ihres Vaters. Er kam nur zum Essen und zu einigen Verwaltungssachen aus seinem Reich, der Bibliothek. Mit seiner ruhigen Art brachte er ein bisschen Frieden und Ruhe in Janes sonst so laute und ruhelose Familie. Das Schränkchen, an dem Janes Blick noch immer hing, hatte schon bessere Tage gesehen, aber in der Bibliothek keinen Platz mehr. Sie fand aber, dass es Leben in den Raum brachte. Überhaupt zeigten alle Möbel Spuren vom Gebrauch und die gesamte Dekoration, die Deckchen und Bilder waren selbst gemacht. Die Blumen frisch geschmückt und die Vasen sauber. Manche mochten ihr zu Hause als schäbig ansehen, doch für Jane hatte es etwas heimeliges und liebevolles. Es war nun einmal ihr zu Hause und keiner konnte es für sie schlecht machen. "Jane, Jane, hörst du mir überhaupt zu?", rief ihre Mutter erzürnt. Besänftigend hob Jane die Hände. " Ja Mutter, natührlich höre ich dir zu.", fast hätte sie geschmunzelt. Ihre Mutter reagierte immer etwas lauter, wenn man ihr nicht zu hörte. So etwas hasste sie wirklich. Ihre Mutter sah sie noch ein letztes Mal prüfend an und begann wieder mit ihrer Rede. Jane hing fast sofort wieder ihren Träumen hinterher, während sie den Tisch für das Mittagessen deckte.
William
Bei seinen Worten tauchte Verunsicherung in ihren Augen auf. Sie war es wohl nicht gewohnt, Komplimente von Männern zu bekommen. Dieser Gedanke beruhigte William ungemein, obwohl er nicht sagen konnte wieso und es ihn verwirrte. Woher das plötzliche Interesse an ihr wohl stammte. Doch viel mehr konnte er aus ihr wohl nicht herauskitzeln, als das kurze Danke. Schon hatte sie sich abgewandt und flüchtete fast schon zum nächsten Kunden, um ihn zu bedienen. William überlegte sich fast schon verzweifelt, wie er sie wohl in ein Gespräch verwickeln konnte, wengistens noch ein bisschen länger hier bei ihr sein. Er ließ seinen Blick über die ältere Frau schweifen, aber auch sie war in einem Gespräch vertieft. Da sah er den Jungen, er musste wohl der Bruder der schönen, jungen Frau sein. Die beiden ähnelten sich sehr. William wandte sich zu dem Jungen und begann ein Gespräch. Er schlug einen leichten Tonfall an und pries das Pferd, dass ihren Karren gezogen hatte. Es war wirklich ein schönes Tier, er hatte schon immer mehr die robusten Pferde, diesen überteuerten gezüchteten Tieren vorgezogen.
Ihre Mutter hatte wieder mal nichts besseres zu tun, als die Frauen aus der Umgebung schlecht zu machen. Nicht das ihre Mutter ein schlechter Mensch wäre, aber sie hatte manchmal diese Art über andere Menschen zu reden, als wären sie die ärmsten und unwichtigsten Personen auf der Welt. Jane tat nicht anderes als ihr zu zuhören und an den passenden Stellen zu nicken. Mehr brauchte ihre Mutter auch gar nicht und stürtzte sich wieder in ihre Hetzreden. Jane ließ derweil ihren Blick schweifen und betrachtete liebevoll ihr zu Hause. Wie andere Menschen es wohl sahen?, dachte sie sich. Sicher würde ihnen das stark abgenutzte Klavier auffallen, auf dem ihr Bruder so gerne spielte. Jane vermisste ihn sehr, er war ihr engster Vertrauter. Sie konnte ihm immer alles anvertrauen und er ihr ebenso. Ihr Blick glitt weiter zu den vielen Büchern, die in ein Schränkchen gestopft waren, das unter dem Gewicht fast schon zusammen zu brechen drohte. Bücher, das war die Leidenschaft ihres Vaters. Er kam nur zum Essen und zu einigen Verwaltungssachen aus seinem Reich, der Bibliothek. Mit seiner ruhigen Art brachte er ein bisschen Frieden und Ruhe in Janes sonst so laute und ruhelose Familie. Das Schränkchen, an dem Janes Blick noch immer hing, hatte schon bessere Tage gesehen, aber in der Bibliothek keinen Platz mehr. Sie fand aber, dass es Leben in den Raum brachte. Überhaupt zeigten alle Möbel Spuren vom Gebrauch und die gesamte Dekoration, die Deckchen und Bilder waren selbst gemacht. Die Blumen frisch geschmückt und die Vasen sauber. Manche mochten ihr zu Hause als schäbig ansehen, doch für Jane hatte es etwas heimeliges und liebevolles. Es war nun einmal ihr zu Hause und keiner konnte es für sie schlecht machen. "Jane, Jane, hörst du mir überhaupt zu?", rief ihre Mutter erzürnt. Besänftigend hob Jane die Hände. " Ja Mutter, natührlich höre ich dir zu.", fast hätte sie geschmunzelt. Ihre Mutter reagierte immer etwas lauter, wenn man ihr nicht zu hörte. So etwas hasste sie wirklich. Ihre Mutter sah sie noch ein letztes Mal prüfend an und begann wieder mit ihrer Rede. Jane hing fast sofort wieder ihren Träumen hinterher, während sie den Tisch für das Mittagessen deckte.
William
Bei seinen Worten tauchte Verunsicherung in ihren Augen auf. Sie war es wohl nicht gewohnt, Komplimente von Männern zu bekommen. Dieser Gedanke beruhigte William ungemein, obwohl er nicht sagen konnte wieso und es ihn verwirrte. Woher das plötzliche Interesse an ihr wohl stammte. Doch viel mehr konnte er aus ihr wohl nicht herauskitzeln, als das kurze Danke. Schon hatte sie sich abgewandt und flüchtete fast schon zum nächsten Kunden, um ihn zu bedienen. William überlegte sich fast schon verzweifelt, wie er sie wohl in ein Gespräch verwickeln konnte, wengistens noch ein bisschen länger hier bei ihr sein. Er ließ seinen Blick über die ältere Frau schweifen, aber auch sie war in einem Gespräch vertieft. Da sah er den Jungen, er musste wohl der Bruder der schönen, jungen Frau sein. Die beiden ähnelten sich sehr. William wandte sich zu dem Jungen und begann ein Gespräch. Er schlug einen leichten Tonfall an und pries das Pferd, dass ihren Karren gezogen hatte. Es war wirklich ein schönes Tier, er hatte schon immer mehr die robusten Pferde, diesen überteuerten gezüchteten Tieren vorgezogen.
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