Donnerstag, 21. Juni 2012
yuki flies away, 00:09h
Jane
Jane schlenderte noch immer über die Wiesen, aber nun kam etwas neues in ihr Blickfeld. Sie sah auf und erkannte in der Ferne einen Reiter auf einem dunklen Pferd. Jane starrte dieses Pferd fasziniert an. Es war zwar zu weit weg, um wirklich viel sehen zu können, aber Pferde hatten sie schon immer fasziniert.
William
Die verschiedenen Gerüche und Farben, all das überflutete fast schon seine Sinne. Er schlenderte immer weiter und weiter, blieb nur kurz verdutzt stehen, als er sah, das ein Stand noch nicht offen war. Was wohl dort verkauft wurde?, fragte er sich. Er blieb in der Nähe, um die Verkäufer und Waren gleich überblicken zu können, sobald sie ankamen.
Jane schlenderte noch immer über die Wiesen, aber nun kam etwas neues in ihr Blickfeld. Sie sah auf und erkannte in der Ferne einen Reiter auf einem dunklen Pferd. Jane starrte dieses Pferd fasziniert an. Es war zwar zu weit weg, um wirklich viel sehen zu können, aber Pferde hatten sie schon immer fasziniert.
William
Die verschiedenen Gerüche und Farben, all das überflutete fast schon seine Sinne. Er schlenderte immer weiter und weiter, blieb nur kurz verdutzt stehen, als er sah, das ein Stand noch nicht offen war. Was wohl dort verkauft wurde?, fragte er sich. Er blieb in der Nähe, um die Verkäufer und Waren gleich überblicken zu können, sobald sie ankamen.
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blackakira, 00:00h
Yvette
Die Backstube war erfüllt vom Duft frisch gebackenenen Brotes. Yvette liebete es immer wieder, einfach die Augen zu schließen und einige Minuten so ein-und auszuatmen. Einfach himmlisch!
Am liebsten würde sie ewig so verharren und nie wieder mit den anderen Dingen da draußen in der Welt konfrontiert werden. Doch das war natürlich nicht möglich.
"Yvy! Träum nicht so, wir müssen bald auf den Markt, um einen guten Platz zu bekommen!", schallte die raue Stimme von Yvettes Mutter durch den kleinen Raum und holte das Mädchen aus ihrem Tagtraum.
"Ja, Mutter. Entschuldige bitte", erwiederte sie und begann damit, die großen runden Laibe in große Körbe zu packen. Der Markt. Das hieß Stress, aber auch Neues. Wer weiß, was die Händler heute für schöne Dinge aus dem Ausland mitbringen würden.
Ason
Der schwarze Hengst begann langsam unruhig zu werden. Er scharrte mit seinem Huf auf dem Boden und wirbelte ein wenig Staub auf. Ason tätschelte das Tier ein wenig und trieb es dann wieder an, um seine Reise fortzusetzen. Diese dauerte nun schon mehrere Monate und er bereute es keine Sekunde, sie begonnen zu haben.
Die Backstube war erfüllt vom Duft frisch gebackenenen Brotes. Yvette liebete es immer wieder, einfach die Augen zu schließen und einige Minuten so ein-und auszuatmen. Einfach himmlisch!
Am liebsten würde sie ewig so verharren und nie wieder mit den anderen Dingen da draußen in der Welt konfrontiert werden. Doch das war natürlich nicht möglich.
"Yvy! Träum nicht so, wir müssen bald auf den Markt, um einen guten Platz zu bekommen!", schallte die raue Stimme von Yvettes Mutter durch den kleinen Raum und holte das Mädchen aus ihrem Tagtraum.
"Ja, Mutter. Entschuldige bitte", erwiederte sie und begann damit, die großen runden Laibe in große Körbe zu packen. Der Markt. Das hieß Stress, aber auch Neues. Wer weiß, was die Händler heute für schöne Dinge aus dem Ausland mitbringen würden.
Ason
Der schwarze Hengst begann langsam unruhig zu werden. Er scharrte mit seinem Huf auf dem Boden und wirbelte ein wenig Staub auf. Ason tätschelte das Tier ein wenig und trieb es dann wieder an, um seine Reise fortzusetzen. Diese dauerte nun schon mehrere Monate und er bereute es keine Sekunde, sie begonnen zu haben.
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yuki flies away, 23:38h
Jane
Es war wieder Markt. Jane hatte versprochen Besorgungen für ihre Mutter zu erledigen. Langsam machte sie sich auf in Richtung Dorf, schritt dabei, aber langsam, fast schon genießerisch über die Wiesen und das kleine Stückchen Wald, das den Besitz der Familie und das Dorf trennte. Es war ein schöner Tag und Jane genoß die Ruhe sehr. Sie ließ ihre Gedanken schweifen und die Sonne ihr Gemüt füllen.
William
In dem Dorf, das zu verwalten zu seinen Aufgaben zählte, war für diesen Tag ein Markt geplant. Wie jede Woche kamen Händler und Verkäufer aus der Umgebung herbei und füllten das Dorf und den Marktplatz. William schritt langsam durch die Massen und betrachtete das rege Treiben voller Interesse.
Es war wieder Markt. Jane hatte versprochen Besorgungen für ihre Mutter zu erledigen. Langsam machte sie sich auf in Richtung Dorf, schritt dabei, aber langsam, fast schon genießerisch über die Wiesen und das kleine Stückchen Wald, das den Besitz der Familie und das Dorf trennte. Es war ein schöner Tag und Jane genoß die Ruhe sehr. Sie ließ ihre Gedanken schweifen und die Sonne ihr Gemüt füllen.
William
In dem Dorf, das zu verwalten zu seinen Aufgaben zählte, war für diesen Tag ein Markt geplant. Wie jede Woche kamen Händler und Verkäufer aus der Umgebung herbei und füllten das Dorf und den Marktplatz. William schritt langsam durch die Massen und betrachtete das rege Treiben voller Interesse.
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blackakira, 23:31h
Ason
ließ sein Pferd in einen leichten Trab fallen, bis er oben auf dem Hügel angekommen war und über das weite Land sehen konnte. Hinter ihm lag ein düsterer Wald, in dem er mehrere Tage lang gelebt hatte. Mit Glück hatte er eine verlassene Bärenhöhle gefunden und somit einen trockenen und noch dazu kostenlosen Schlafplatz gehabt. Nicht dass es ihm an Geld mangelte. Eigentlich hatte er sogar mehr davon, als er ausgeben konnte. Uneigentlich jedoch, hatte er das Leben mit dem Reichtum und den damit einkehrenden Pflichten und Tugenden zurückgelassen und stand nun in einer absolut freiheitlichen Position.
Das Pferd hielt mit einem Zeichen an. In der Ferne erkannte Ason ein paar wenige Bauernhäuser, ein sehr kleines Dorf. In engster Nähe lagen blühende Felder und einige Viehweiden. Hier würde es wahrscheinlich kein Problem werden, seine Ruhe zu haben und eine erholsame Rast zu finden. Hauptsache nicht zu viele Menschen.
ließ sein Pferd in einen leichten Trab fallen, bis er oben auf dem Hügel angekommen war und über das weite Land sehen konnte. Hinter ihm lag ein düsterer Wald, in dem er mehrere Tage lang gelebt hatte. Mit Glück hatte er eine verlassene Bärenhöhle gefunden und somit einen trockenen und noch dazu kostenlosen Schlafplatz gehabt. Nicht dass es ihm an Geld mangelte. Eigentlich hatte er sogar mehr davon, als er ausgeben konnte. Uneigentlich jedoch, hatte er das Leben mit dem Reichtum und den damit einkehrenden Pflichten und Tugenden zurückgelassen und stand nun in einer absolut freiheitlichen Position.
Das Pferd hielt mit einem Zeichen an. In der Ferne erkannte Ason ein paar wenige Bauernhäuser, ein sehr kleines Dorf. In engster Nähe lagen blühende Felder und einige Viehweiden. Hier würde es wahrscheinlich kein Problem werden, seine Ruhe zu haben und eine erholsame Rast zu finden. Hauptsache nicht zu viele Menschen.
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Dienstag, 19. Juni 2012
blackakira, 23:36h
Nachdem mein langsamer Pc mir endlich gestattet hat, die Bilder fertig zu machen, können wir hier anfangen, oder?
Das einzige, was du beachten musst, ist das du das Häkchen bei "auf startseite anzeigen" wegmachst, damit die Beiträge nur im Thema sind :D
Willst du einleiten oder soll ich?
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